Workshop "Jenseits der Gewalt"
"Ein weißes Laken auf deine kriegerischen Jahre –
das ist alles, was ich vermag, das ist alles ..."
Francis Cabrel
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Als sich der Krieger in mir, so als sei seine Aufgabe nun erledigt, leise verabschiedete, stieg ich ohne Bedauern aus meinem Panzerhemd. Mit ihm verließ mich auch meine Bereitschaft, mich zu schinden. Der Kampf war vorbei. Ich wollte mich endlich gut in mir fühlen und vertrauen, dass es mir zustand. Ich sehnte mich so sehr nach dem Gefühl, in einem luftigen Sommerkleid durchs Leben zu gehen.
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Wer als Kind Gewalt erlebt, verliert das Gefühl für den eigenen Wert.
Wer als Kind Gewalt erfährt, trägt diese unerlöst mit sich herum.
Oft drückt sich ein wesentlicher Anteil der Energie von Menschen in unbewusster und deshalb unkontrollierter Gewalt aus oder äußert sich in sabotierendem Verhalten sich selbst und anderen gegenüber aufgrund unterdrückter Aggression.
Wer als Kind Gewalt erfährt, trägt diese unerlöst mit sich herum.
Oft drückt sich ein wesentlicher Anteil der Energie von Menschen in unbewusster und deshalb unkontrollierter Gewalt aus oder äußert sich in sabotierendem Verhalten sich selbst und anderen gegenüber aufgrund unterdrückter Aggression.
Gewalt ist gewaltig – die dunkle Seite von Lebenskraft
Themen & Ziele des Workshops:
• Die Wurzeln dieser Gewalt freilegen – prägende Kindheits- und Jugenderfahrungen von Strafe, Schuld, Angst, Schmerz, Wut bewusst erkennen, annehmen. In der Integration über den Körper können so innere Knackpunkte erlöst werden.
• Diese Energie wieder wandeln in das, was sie einmal war –
Liebe, die verletzt wurde.
• Auseinandersetzung mit der eigenen Aggression -
Bin ich im Leben mehr Opfer oder Täter?
• Verletzungen loslassen, anderen und sich selbst vergeben, in wirklicher Selbstannahme ankommen. Nur wer sich selbst annimmt, kann anderen ohne Angst und Aggression begegnen.
• Unterschied zwischen Stärke und Aggression entwickeln.
• Unterschied zwischen Stärke und Aggression entwickeln.
Geführte Prozesse und assoziative Bewegung, Tanzübungen, Diaden, Imaginationen, Filmabend
• Eigene abgespaltene Anteile annehmen und integrieren
• Über das Körpergedächtnis Empfindungen erinnern und befreien
• Sich mit der Vergangenheit aussöhnen
• Verursachern von Verletzungen vergeben und sie freilassen
• Das eigene Lebenspotential neu ausloten, sich selbst ganz spüren
• Über das Körpergedächtnis Empfindungen erinnern und befreien
• Sich mit der Vergangenheit aussöhnen
• Verursachern von Verletzungen vergeben und sie freilassen
• Das eigene Lebenspotential neu ausloten, sich selbst ganz spüren
Wer sich im Tanz zeigt, zeigt sich auch im Leben.
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Termine auf Anfrage. |
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